Bedeutung der Lebenskraft in der klassischen Homöopathie
Auf den Zustand der "Lebenskraft" kann nur anhand von Symptomen geschlossen werden. Die Gesamtheit der Symptome ist das sichtbare Bild des inneren Wesens der Erkrankung.
Die "Lebenskraft" beinhaltet ein zusammengehörendes Bild von dynamischen und prozesshaften Lebensvorgänge (auch im seelisch / geistigen Bereich), als auch die Gesamtheit an physiologischen Symptomen.
Krankheiten können nur unter bestimmten Bedingungen entstehen und sich weiter entwickeln, dann, wenn die „Lebenskraft“ geschwächt ist. Diese Schwächung kann sowohl durch äußere und innere Einflüsse, als auch durch die familiäre Disposition und Vorgeschichte geschehen. (siehe dazu Heilungsprinzip)
- Einflüsse, die die Lebenskraft von Außen schwächen
- Einflüsse, die die Lebenskraft von Innen schwächen
- Einflüsse, die die Lebenskraft durch die familiäre Vorgeschichte schwächen
ungesunde Lebensumstände, körperliche Belastung, zu wenig Bewegung und frische Luft, vitalstoffarme Ernährung, Alkohol, Nikotin, Umweltgifte, Lärm, ……
Kummer, traumatische Erlebnisse, Enttäuschungen, innere Haltungen und Einsichten, Streit, Mobbing, Stress, Partnerschaftsprobleme, familiäre Unstimmigkeiten, religiöse Einflüsse, finanzielle Not, negative Gedanken und Gefühle, Überforderung, …..
- einschränkende Familiendynamiken: Krieg, Vertreibung, schwere Schicksale, …
- Krankheiten: Krebs, Diabetes, Tuberkulose, Allergien, psychische Erkrankungen, Süchte, Geschlechtserkrankungen, …
zurück zu Klassischer Homöopatie, Home